Chancen der Digitalisierung für den Mittelstand

 

Man darf m.E. Trends, wie die Digitalisierung nicht unbedingt einseitig sehen: „das Eine übernimmt das Andere“.

 

 

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Man darf meines Erachtens Trends, wie die Digitalisierung nicht unbedingt einseitig sehen: „das Eine übernimmt das Andere“. Es fällt also nicht weg, aber es verändert sich. Wenn man sich beispielsweise im Handwerk wie beim Schreiner umschaut, dann hält hier die Automatisierung voll Einzug. 


Berufe verändern sich seit jeher. Da der Mensch versucht, die Erde systematisch kaputt zu machen, werden beispielsweise Jobs im Bereich des Umweltschutzes und Klimawandels entstehen. Oder wer hatte Berufe, wie den Ernährungsberater vor 20 Jahren auf dem Schirm.


Bedenken habe ich nur, dass aufgrund der Exponentialität der Entwicklung (wie Rechenleistung) der Mensch nicht mit kommt. Aber es wird eine Lösung geben müssen. Denn wenn es zu viele Verlierer gibt, werden diese sich auflehnen. Man erkennt es bereits heute schon, dass die Gesellschaft gespalten ist in Gewinner und Verlierer der Globalisierung und Digitalisierung. Und die „Verlierer“ haben einen Unmut und Wut, obwohl sie noch nicht einmal finanzielle Einbußen haben. Aber sie können es mental nicht verarbeiten.


Fakt ist auch, dass kein Job sicher ist. Das belegt auch eine Gartner-Studie aus 2013. Denn wir werden uns selbst gegen den Menschen entscheiden. Ein Beispiel: wenn Du genesen willst, konsultierst Du dann einen Computer, der Dir mit 99% Trefferquote die richtige Diagnose liefert, oder einen Arzt, der nur auf 50% kommt? Deswegen mache ich mir eher Sorgen um meine Kinder, die eventuell mit viel Enthusiasmus in ein Studium investieren, um am Ende festzustellen, dass es das Berufsbild schon gar nicht mehr gibt.

 

Herzlichst Euer Michael

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